Die Lage

Stilvolles Wohnen im Park - Bremen Oberneuland

Dieses einmalige Gesamtprojekt stellt eine Symbiose aus modernem und historischem Klassiker dar - die Vorzüge des modernen Klassikers werden verbunden mit dem exklusiven Charme der klassizistischen Villa.
Das Ensemble ist eingebettet in eines der schönsten Parkgrundstücke in Bremen-Oberneuland, dem Landgut Holdheim, welches nach historischem Vorbild rekonstruiert wird. Durch die Verbindung des Charmes des Alten mit dem Komfort des Neuen wird ein stilvolles Ambiente geschaffen. So erhält der Neubau eine gemeinsame Tiefgarage, über eine freistehende verbindende Aufzugsanlage werden Villa und Neubau erschlossen. Im Gartengeschoss / Parterre der historischen Villa sind Gemeinschaflsflächen bzw. Räumlichkeiten, die der Gemeinschaft zur Verfügung stehen, untergebracht. Die klassizistische Villa "Holdheim" erhält zusammen mit dem modernen Anbau sowie einer gemeinsamen Erschließung neues Leben.
 

Exclusive Wohnungen mit Ambiente

Das Landgut Holdheim gilt als eines der bedeutendsten Oberneulander Vorwerke aus dem beginnenden 19. Jahrhundert. Bereits um 1800 war das Gelände Sommersitz einer Bremer Familie. Der spätere Senator Joh. Friedrich Abegg erwarb es und ließ etwa 1810/11 die klassizistische Villa „Holdheim" errichten.
 
Die Villa Holdheim hebt sich in Ihrer Feinheit deutlich von zeitgleichen Gebäuden ab. Ihre schlanke toskanische Säulenordnung und die ansonsten reduzierte Strenge des Gebäudes unterstreichen den klassizistischen Entwurf. Für die örtliche Ausführung war der Lilienthaler Baumeister Hinrich Kaars verantwortlich. Der Park wurde im romantischen Sinne nach englischem Vorbild von Altmann gestaltet.
 
Wie der historische Grundriss zeigt, ist die Villa als Zentralbau aufgebaut, dessen Zentrum der Gartensaal bildet. Ursprünglich hatte dieser Gartensaal eine große Kuppel in dessen Mittelpunkt über eine Laterne Licht in den Saal einfallen konnte.
Die Hauptansicht mit dem Portikus soll möglichst originalgetreu wieder hergestellt werden, was die Farbgebung, die Fensterteilung, die Fensterläden und die Materialwahl angeht.

Denkmalpflege

Um dem Gebäude eine neue wirtschaftliche Nutzung zu geben, hat das Landesamt für Denkmalpflege zugesichert, die Förderung nach
§7i, 10f EStG zu bescheinigen (Denkmalförderung). Diese in Bremen zur
Zeit vermutlich einmalige steuerliche Förderung umfasst neben den Sanierungsaufwendungen der Villa auch die Erstellungskosten für den modernen Neubauklassiker als Assistenzbau, inklusive der Tiefgaragenstellplätze und Kellerräume. Sowohl Eigennutzer als auch Investoren können sich somit erhebliche steuerliche Vorteile sichern.